unsere Geschichte
Im Februar 2011 wurde die Gruppe von Christine Deutschmann gegründet. Seid 2013 wurde die Gruppenleitung von Alexandra Salvenmoser übernommen.
Fünfzehn Jahre war die Gruppe im Sozialsprengel Wörgl beherbergt. 2026 übersiedelten wir in einen neuen Gruppenraum, da im Sprengel kein Platz mehr für uns war.
In den ersten Jahren waren wir eine geschlechtlich gemischte Gruppe. Da Frauen Traumata jedoch anders aufarbeiten als Männer, blieben wir dann lieber unter uns. Seidher nehmen wir nur noch Frauen in unsere Runde auf.
Die Corona-Kriese mit all ihren Einschränkungen war eine große Herausforderung für uns. Dank guter Unterstützung unserer lieben Psychologin Schenkenfelder Viola, konnten wir uns dennoch regelmäßig in privaten Räumlichkeiten einer Teilnehmerin treffen. Gerade in dieser schweren Zeit waren die Treffen besonders wichtig.
Wir treffen uns einmal im Monat zum Austausch und Bearbeiten von Themen, die uns beschäftigen. Wir haben sehr viel zusammen erlebt und uns gegenseitig unterstützt und gestärkt.
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Christine Deutschmann (Gründerin) & Alexandra Salvenmoser (Leiterin)
Was zeichnet uns aus?
Unsere Gruppe ist seid dem ersten Tag sehr stabil.
Wir begegnen uns immer auf Augenhöhe und bringen uns in die Gruppe ein.
Jede Teilnehmerin wird so angenommen wie sie ist.
Wir hören mit Empathie zu und versuchen gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.
Persönliche Erfahrungen werden weiter gegeben, womit wir uns gegenseitig unterstützen.
Wir schenken Mitgefühl aber verteilen kein Mitleid, denn das würde niemand helfen.
Wir lachen miteinander und verbringen außerhalb der Gruppenabenden Zeit bei gemeinsamen Essen oder Ausflügen.
Über Erfolge der anderen freuen wir uns und bestärken Teilnehmerinnen in ihrem Aufarbeitungsprozess.